Bezeichnung aus dem Griechischen für Sinnenprüfung (mit den Sinnen begreifen). Die organoleptischen Eigenschaften des Weines betreffen die Farbe, den Geruch und den Geschmack.
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Bezeichnung aus dem Griechischen für Sinnenprüfung (mit den Sinnen begreifen). Die organoleptischen Eigenschaften des Weines betreffen die Farbe, den Geruch und den Geschmack.
Geruchliche bzw. geschmackliche Beeinträchtigung durch Luftkontakt. Erinnert an alte Apfelschalen bzw. Apfelsaft; siehe auch Gärung, maderisiert.
Markengemeinschaft. Markengemeinschaft aus Gols (Weinbaugebiet Neusiedlersee), deren Kunstname sich von Pannonien (einstige römische Provinz) und nobile (edel) ableitet.
Breiter Wein ohne Finesse; kann bei stark entsäuerten Weinen auftreten.
Duft. Positive Bezeichnung für blumige, florale Dufteindrücke; z.B. Rosenparfüm beim Traminer.
Etwas übertriebene aromatische Eigenschaft bei Weinen; eher bei Aromasorten.
Französische Bezeichnung für überalterten, gebrochenen Wein.
Bei einer Degustation bzw. Weinbewertung wird ein Pegelwein den anderen Weinen vorangestellt, um die unterschiedlichen Bewertungen der Verkoster aufeinander abzustimmen.
Aroma von gereiften Weißweinen, deren Geruch an Kerosin, Teer und Kaffee erinnert. Diese Geruchskomponente tritt vor allem bei älteren Rieslingen auf.
(ab einem Einkaufswert von EURO 60)
Frohes neues Jahr 2024
Betriebsurlaub
Wir sind ab dem 8. Januar wieder für Euch da!
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