Balance. Weine mit geschmacklicher Balance, vor allem wenn Alkohol, Säure und Restzucker ausgewogen zueinander stehen.
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Balance. Weine mit geschmacklicher Balance, vor allem wenn Alkohol, Säure und Restzucker ausgewogen zueinander stehen.
Ausbalanciert. Bestandteile des Weines (Restsüße, Säure, Alkohol, Fruchttiefe, Tanningehalt) stehen in einem ausgewogenen Verhältnis zueinander.
Wein mit hoher, unharmonischer Säure oder Tanninstruktur.
Winzer. Winzer, Weinhauer, abgeleitet von der „Haue“, mit der der Boden im Weingarten (Stockkultur) traditionell bearbeitet wurde.
Wein mit eher positivem Geschmack nach Hefe, wird als hefig bezeichnet.
Zusammenziehender Geschmack, höherer Gerbstoffgehalt, tanninbetont (bei Rotweinen) bzw. betont trocken und säurebetont (bei Weißweinen).
Geografischer Ursprung eines Weines bzw. der Trauben, aus denen der Wein bereitet wurde. Die EU unterscheidet zwischen Weinen mit geschützter geografischer Angabe (Landwein) und Wein mit geschützter Ursprungsbezeichnung (Qualitätswein). In Österreich sind gebietstypische Weine mit charakteristischer Herkunft in der DAC-Philosophie verankert.
Farbintensiv. Begriff der Sensorik für Weißweine, die rasch gealtert und fahl sind oder zur Oxidation neigen; Altweine können durch Schwefelmangen hochfärbig werden.
Grundmaterial für Weinfässer.
(ab einem Einkaufswert von EURO 60)
Frohes neues Jahr 2024
Betriebsurlaub
Wir sind ab dem 8. Januar wieder für Euch da!
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