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Alkoholreicher Wein mit hohem Extraktgehalt.
Umgangssprachlich für beginnende „Weinseligkeit“.
Alle Aromen, die während der Vinifizierung und des Ausbaues entstehen. Dazu zählen u.a. Gärbukett, Hefetöne, Holzaromen (Barrique).
Erlaubte Angabe am österreichischen Weinetikett für qualitativ hochwertigen Wein, die gesetzlich nicht näher definiert ist; siehe auch Ausstich.
Sinnesprüfung. Sensorik bedeutet Sinnenprüfung und ist der Sammelbegriff für die Gesamtheit der Sinneswahrnehmungsvorgänge; in der Weinsensorik spielen vor allem der Gesichts-, der Geruchs- und der Geschmackssinn eine Rolle.
Die Temperatur spielt bei der Weinbereitung (Gärtemperatur), bei der Weinlagerung (Lagertemperatur) und speziell im Weinservice eine große Rolle. Für den Trinkgenuss ist die Serviertemperatur des Weines und die ideale Trinktemperatur ausschlaggebend.
Weinfachmann. Der Sommelier gilt als Genussberater für den Gast. Als Weinkellner gehört aber auch ein solides Fachwissen in den Bereichen Käse, Kaffe, Bier, Zigarren etc. zum Berufsbild. Weitere Zuständigkeitsbereiche sind Einkauf, Weinkartengestaltung, Service und Beratung (insbesondere Speise und Wein). An den WIFIs erfolgt die dreistufige Ausbildung zum Weinexpterten, Sommelier Österreich und zum Diplomsommelier.
In der Regel unkomplizierte Weine, der Jahreszeit entsprechend, mit geringem Alkohol und frischer Säure.
(ab einem Einkaufswert von EURO 60)
Frohes neues Jahr 2024
Betriebsurlaub
Wir sind ab dem 8. Januar wieder für Euch da!
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