Qualitätsstufe. Wein mit einem Mindestmostgewicht vom 14° KMW und aus einer Weinbauregion. Für Landwein gilt die Hektarhöchstertragsregelung; in der EU als Wein mit geschützter geografischer Angabe bezeichnet.
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Qualitätsstufe. Wein mit einem Mindestmostgewicht vom 14° KMW und aus einer Weinbauregion. Für Landwein gilt die Hektarhöchstertragsregelung; in der EU als Wein mit geschützter geografischer Angabe bezeichnet.
Bezieht sich auf die Länge/Dauer des Geschmackseindruckes am Gaumen (siehe Persistance).
Eher leichter, frischer, oft spritziger Wein mit pikanter Säure.
Dünner, leichter, ausdrucksloser Wein.
Wasserspeicherfähiger Bodentyp, der vor allem im Mittelburgenland vorherrscht. Boden ist neben der Lage und dem Kleinklima einer der drei natürlichen Qualitätsfaktoren im Weinbau. Es wird zwischen A-, B- und C-Horizont unterschieden. Folgende Bodentypen sind in Österreich relevant: Löss, Sand, Lehm/Tegel/Ton, Urgestein, Schiefer, Kalkstein, Braunerde, Schwarzerde, Basalt.
Wein mit geringem Alkohol.
Weinbaugebiet. Auf den kalkhältigen Böden gedeihen große Weißweine, aber auch mineralische Blaufränkisch der Spitzenklasse. Der süße Ruster Ausbruch ist seit Jahrhunderten die Ikone. Mehr lesen.
Seit dem Jahrgang 2009 gibt es einen kräftigen Weißwein, bei dem nicht die Sorte(n) im Vordergrund stehen, sondern die Gebietstypizität, Kalk und Schiefer prägen die Weine vom Leithaberg. Auch der Rotwein (vom Blaufränkisch dominiert) zeigt sich mineralisch und würzig. Auch der Rotwein (vom Blaufränkisch dominiert) zeigt sich mineralisch und würzig.
Wenn der Restzuckergehalt die unter „halbtrocken“ angegebenen Höchstwerte überschreitet, aber nicht mehr als 45 g/l Restzuckergehalt aufweist, wird der Wein als lieblich bezeichnet.
(ab einem Einkaufswert von EURO 60)
Frohes neues Jahr 2024
Betriebsurlaub
Wir sind ab dem 8. Januar wieder für Euch da!
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